Primäre Dysmenorrhoe – Regelschmerzen unbekannter Ursache

In diesem Artikel erfährst du alles zum Thema „Primäre Dysmenorrhoe“. Wir erklären dir, was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt, wann eine primäre Dysmenorrhoe vorwiegend auftritt, welche Beschwerden kennzeichnend sind und welche Risikofaktoren in Frage kommen. Zudem werden wir einen Blick auf mögliche Ursachen werfen und die Rolle der Endometriose im Zusammenhang mit primärer Dysmenorrhoe beleuchten.

Der Begriff „primäre Dysmenorrhoe“ scheint zunächst etwas unhandlich, aber bei genauerem Hinsehen kannst du darin den medizinischen Ausdruck „Menorrhoe“ entdecken. Dieser stammt aus dem Griechischen (mḗn=Monat und rhoḗ=der Fluss, das Fließen) und wird als Bezeichnung für die Menstruation genutzt. [1], [2]

Krankheiten oder Symptome, die den Begriff „Menorrhoe“ beinhalten, beziehen sich also auf die Regelblutung. Hypermenorrhoe beschreibt extrem starke (hyper) Regelblutungen. Regelschmerzen werden als „Dysmenorrhoe“ bezeichnet.

Frau sitzt im Bett und hält mit schmerzverzerrtem Gesicht beide Hände auf ihren Bauch

Die Dysmenorrhoe beschreibt das Symptom Regelschmerzen.

Was unterscheidet primäre und sekundäre Dysmenorrhoe?

Die Dysmenorrhoe beschreibt also eigentlich das Symptom Regelschmerzen. Der Zusatz primär oder sekundär stellt dann klar, ob dieses Symptom auf eine andere Krankheit wie beispielsweise Endometriose zurückzuführen ist (sekundär) oder ob das Symptom gleichzeitig das Krankheitsbild oder die Krankheitsbezeichnung ist (primär), weil es keine anderen bekannten Ursachen gibt. Bei der Endometriose ist die sekundäre Dysmenorrhoe ein Symptom. Denn die Endometriose- oder Adenomyoseherde sorgen für die Schmerzen.

Die häufigsten Ursachen sekundärer Dysmenorrhoe sind Endometriose, Adenomyose, Leiomyome (gutartige Tumore des Uterus) und chronische Beckenentzündungen (PID = Pelvic inflammatory diseases). [4], [5], [16]

Bei der primären Dysmenorrhoe ist eine solche Ursache nicht bekannt. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Beschwerden eingebildet sind, sondern nur, dass die Menstruation hinter den Schmerzen steckt und keine andere Erkrankung. Auch gesunde Frauen können also primäre Dysmenorrhoe leiden. Tatsächlich leiden die meisten Frauen in ihrem Leben zumindest zeitweise darunter. Und trotzdem ist es nichts, was man einfach akzeptieren sollte.

Wann tritt primäre Dysmenorrhoe auf?

Die primäre Dysmenorrhoe tritt deutlich häufiger auf als die sekundäre Form. Dennoch wird sie leider oft vernachlässigt, unterdiagnostiziert und unzureichend behandelt. Dies liegt unter anderem daran, dass Periodenschmerzen in der Gesellschaft teilweise heruntergespielt und als hinnehmbar angesehen werden. Auch dies hält Frauen mit Beschwerden davon ab, einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen. Dabei leiden über die Hälfte aller Frauen im Laufe ihres Lebens, zumindest zeitweise, an primärer Dysmenorrhoe. Und trotzdem sollte dies nicht als normal gelten.

Besonders Frauen jüngeren Alters sind betroffen. So erfahren etwa 70-90 Prozent aller Frauen unter 24 Jahren primäre Dysmenorrhoe. [6], [7], [8] Menstruationsbeschwerden führen oft zu Einschränkungen im Alltag der betroffenen Frauen und können die Lebensqualität vor und während der Menstruation stark beeinflussen. Etwa zwei bis 29 Prozent aller menstruierenden Personen erleiden sogar schwere Schmerzen in Form der primären Dysmenorrhoe. Das Krankheitsbild kann daher auch häufig Grund für Fehlzeiten bei der Arbeit oder in der Schule sein. Hinzu kommt, dass die Menstruation auch heutzutage noch tabuisiert wird. Dadurch werden auftretende Schmerzen von Frauen des Öfteren schweigsam toleriert, wodurch sich der Leidensdruck erhöht. Mediziner und Medizinerinnen tragen aus diesem Grund auch einen Teil der Verantwortung, wenn es um Diagnose, Aufklärung, Therapiemöglichkeiten und den generellen Tabubruch geht. [9], [10]

Wie äußert sich primäre Dysmenorrhoe?

Bei primärer Dysmenorrhoe treten die Schmerzen meist ein bis drei Tage vor oder mit Beginn der Menstruation auf. Sie erreichen etwa 24 Stunden nach Einsetzen der Blutung ihr Maximum. In der Regel dauern die Beschwerden bis zu drei Tage an und äußern sich oft durch einen stechenden Schmerz. Es kann auch zu krampfartigen, dumpfen oder klopfenden Dauerschmerzen kommen. Meist setzen die Menstruationsschmerzen im Unterleib ein, in einigen Fällen können sie jedoch auch in die Beine und den Rücken ausstrahlen. Weitere mögliche, aber seltenere Begleitsymptome sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, häufiges Wasserlassen, sowie Kopfschmerzen und ein generelles Unwohlsein. [5], [11], [12]

Beschwerden primärer Dysmenorrhoe beginnen vorwiegend in den ersten 6 bis 24 Monaten nach dem Einsetzen der ersten Menstruation und betreffen daher größtenteils jüngere Frauen. Umso wichtiger ist es, früh darüber aufzuklären! Die Schmerzen lassen in der Regel mit steigendem Alter nach oder verschwinden sogar vollständig. Auch die Geburt eines Kindes kann einen Rückgang der primären Dysmenorrhoe begünstigen. [5], [12], [13]

Im Hinblick auf die Symptome ist eine Differenzierung zum prämenstruellen Syndroms (PMS) wichtig. Abgrenzend zur primären Dysmenorrhoe machen sich PMS-Beschwerden bereits einige Zeit vor der Menstruation bemerkbar und enden mit dem Einsetzen der Periode. PMS-Symptome unterscheiden sich von Frau zu Frau und sind unter anderem auf hormonelle Schwankungen zurückzuführen. Die Symptome sind zahlreich und meist handelt es sich um einen Symptomkomplex aus seelischen und körperlichen Beschwerden wie zum Beispiel Stimmungsschwankungen und geschwollenen Brüsten. Weitere Informationen dazu findest du in unserem Artikel zum Prämenstruellen Syndrom. [21], [22]

Eine Frau sitzt in einem Restaurant, trinkt Kaffee und telefoniert. Vor ihr steht ein kleiner Teller mit Salat.

Ein hoher Kaffeekonsum, Bewegungsmangel und Stress können unter anderem Ursache für eine primäre Dysmenorrhoe sein.

Welche Ursachen sind bekannt?

Im Zuge einer im Jahr 2022 veröffentlichten Metastudie wurden die Risikofaktoren für primäre Dysmenorrhoe evaluiert und zusammengefasst. Die folgenden Faktoren sind für die Entwicklung einer primären Dysmenorrhoe vorherrschend: [5], [14], [15], [16]

  • Frühes Einsetzen der Menstruation
  • Lange, starke, azyklische Menstruation
  • Rauchen, Alkohol, starker Koffein-Konsum
  • Alter <20 Jahre
  • Positive Familienanamnese für Dysmenorrhoe
  • Besonders hohe/niedrige BMI-Werte
  • Niedrige Omega 3 Fett Aufnahme
  • Bewegungsmangel
  • Retroflektierter Uterus (nach hinten geneigte Gebärmutter), enger Muttermund
  • Unregelmäßige, fehlende Mahlzeiten

Hinzu kommen Einflussvariablen wie Schlafstörungen, mindere Schlafqualität, Stress, Ängste und Depressionen. Auch diese wurden vermehrt im Rahmen von wissenschaftlichen Studien bei Frauen mit primärer Dysmenorrhoe festgestellt. [5], [17], [18], [19]

Welchen Einfluss haben Prostanoide bei primärer Dysmenorrhoe?

Bis heute ist die Entstehungsursache (Pathophysiologie) der primären Dysmenorrhoe nicht vollständig geklärt. Im Zuge der aktuellen Studien und Forschungen erlangt jedoch eine Botenstoffgruppe besonders viel Aufmerksamkeit: Prostanoide. Prostanoide sind zentrale Mediatoren von Entzündungs- und Schmerzreaktionen im menschlichen Körper. Zu den Prostanoiden zählen Prostaglandine, Prostacyclin und Thromboxane. Diese Botenstoffe sorgen normalerweise für das Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur sowie das Entfernen des abgestoßenen Gebärmutterschleimhautgewebes und ermöglichen die Menstruationsblutung.

Nach heutigem Wissensstand werden im Fall von primärer Dysmenorrhoe jedoch übermäßige Mengen an Prostanoiden von den Gebärmutterschleimhautzellen (Endometriumzellen) während der Menstruation hergestellt und in das Menstruationsblut abgegeben. Diese vermehrten Mengen an Prostanoiden bewirken ein sehr starkes Zusammenziehen der Muskelschicht der Gebärmutter und führen zu einer Verengung von Blutgefäßen. Auf diese Weise wird die Durchblutung der Gebärmutter reduziert (Ischämie), die Nervensensibilität erhöht und schließlich ein vermehrter Schmerz ausgelöst. Dieser Prozess fördert letztlich Entzündungsreaktionen und starken Menstruationsbeschwerden. [5], [14], [20], [21]

Die bisherigen Ergebnisse aktueller Studien rund um Prostanoide sind vielversprechend und deuten darauf hin, dass Frauen mit primärer Dysmenorrhoe ein erhöhtes Prostaglandin-Level aufweisen. Dennoch ist die Rolle der Prostanoide noch nicht vollends erforscht und weitere Untersuchungen sind erforderlich. Bei neuen Erkenntnissen halten wir dich auf dem Laufenden!

Welche Rolle spielt Endometriose?

Ähnlich wie die primäre Dysmenorrhoe führt auch Endometriose zu starken Schmerzen und Beschwerden bei den Betroffenen. Aufgrund der vielfältigen Symptome ist es nicht immer einfach, die Ursache der Beschwerden zu identifizieren. Dadurch kann es durchaus passieren, dass den Symptomen einer primären Dysmenorrhö eigentlich andere, organische Ursachen zugrunde liegen. Daher wird zum Beispiel auch Endometriose und auch Adenomyose oft als primäre Dysmenorrhoe fehldiagnostiziert und eine entsprechende Behandlung der Betroffenen verhindert. Betroffene sollten deshalb jedes Symptom ernstnehmen und von einem sachkundigen Arzt oder Ärztin abklären lassen. [4]

Fazit

Bei der primären Dysmenorrhoe handelt es sich um weitverbreitete Schmerzen, die im Zusammenhang mit der Menstruation auftreten und vor allem Frauen jüngeren Alters betreffen. Symptomatisch sind in erster Linie stechende und krampfende Unterleibsschmerzen. Einige Faktoren wie anormale Menstruationen, Stress und Schlafprobleme sind dafür bekannt, primäre Dysmenorrhoe zu begünstigen. Zurzeit gibt es außerdem einige Studien, die den Einfluss von Prostanoiden untersuchen.

Die Ergebnisse deuten auf einen starken Zusammenhang zwischen erhöhten Prostaglandin-Leveln und primärer Dysmenorrhoe hin. Da hinter den Symptomen primärer Dysmenorrhoe auch organische Ursachen, wie Endometriose, stecken können, sollten Schmerzen grundsätzlich beim Arzt oder der Ärztin kontrolliert werden.

Referenzen

  1. Educalingo. Etymologie des Wortes Menorrhoe. https://educalingo.com/de/dic-de/menorrho. Accessed 24 April, 2023.
  2. Ovularing. Zyklusstörungen erkennen. https://ovularing.com/der-weibliche-zyklus/zyklusstoerungen/. Accessed 24 April, 2023.
  3. Walter F, Antwerpes F, Fink B et al. Doc Check Flexikon. Menstruation. https://flexikon.doccheck.com/de/Menstruation. Accessed 24 April, 2023.
  4. Antwerpes F, Ekert D, Graf von Westphalen G et al. Doc Check Flexikon. Dysmenorrhoe. https://flexikon.doccheck.com/de/Dysmenorrhö. Accessed 24 April, 2023.
  5. Pinkerton J. University of Virginia Health System. MSD Manual. Dysmenorrhoe. https://www.msdmanuals.com/de/profi/gynäkologie-und-geburtshilfe/menstruationsstörungen/dysmenorrhoe. Accessed 24 April, 2023.
  6. Mendiratta V, Lentz GM. In: Comprehensive gynecology. 7th ed. Lobo RA, Gershenson DM, Lentz GM, editors. Philadelphia (PA): Elsevier Inc; 2017. Primary and secondary dysmenorrhea, premenstrual syndrome, and premenstrual dysphoric disorder; pp. 815–28. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8943241/. Accessed 26 April, 2023.
  7. Bernardi M, Lazzeri L, Perelli F, Reis FM, Petraglia F. Dysmenorrhea and related disorders. F1000Res. 2017;6:1645. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28944048/. Accessed 26 April, 2023.
  8. Ju H, Jones M, Mishra G. The prevalence and risk factors of dysmenorrhea. Epidemiol Rev. 2014;36:104–13. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24284871/. Accessed 26 April, 2023.
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  10. Chen L, Tang L, Guo S, Kaminga AC, Xu H. Primary dysmenorrhea and self-care strategies among Chinese college girls: a cross-sectional study. BMJ Open. 2019;9:e026813. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31537555/. Accessed 26 April, 2023.
  11. Sharghi M, Mansurkhani SM, Larky DA, Kooti W, Niksefat M, Firoozbakht M, et al. An update and systematic review on the treatment of primary dysmenorrhea. JBRA Assist Reprod. 2019;23:51–7. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30521155/. Accessed 26 April, 2023.
  12. Techniker Krankenkasse. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Regelschmerzen (Dysmenorrhoe). https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/gynaekologische-und-urologische-erkrankungen/regelschmerzen-dysmenorrhoe-2017308?tkcm=ab. Accessed 26 April, 2023.
  13. Proctor ML, Farquhar CM. Dysmenorrhoea. BMJ Clin Evid. 2007;2007:0813. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19454059/. Accessed 26 April, 2023.
  14. Itani R, Soubra L, Karout S, Rahme D, Karout L, Khojah HMJ. Primary Dysmenorrhea: Pathophysiology, Diagnosis, and Treatment Updates. Korean J Fam Med. 2022 Mar;43(2):101-108. doi: 10.4082/kjfm.21.0103. Epub 2022 Mar 17. PMID: 35320895; PMCID: PMC8943241. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8943241/. Accessed 25 April, 2023.
  15. Duman NB, Yıldırım F, Vural G. Risk factors for primary dysmenorrhea and the effect of complementary and alternative treatment methods: Sample from Corum, Turkey. Int J Health Sci (Qassim). 2022 May-Jun;16(3):35-43. PMID: 35599944; PMCID: PMC9092532. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9092532/#:~:text=Risk%20factors%20for%20PD%20are,intake%2C%20tobacco%20and%20alcohol%20use%2C. Accessed 25 April, 2023.
  16. Liwen Wang, Yuhan Yan, Huiyu Qiu, Datong Xu, Jiaqi Zhu, Jing Liu, Hui Li. Prevalence and Risk Factors of Primary Dysmenorrhea in Students: A Meta-Analysis. Value in Health. Volume 25, Issue 10. 2022. Pages 1678-1684. ISSN 1098-3015. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1098301522001929. Accessed 26 April, 2023.
  17. Türkmen H. Üniversite öğrencilerinde dismenore görülme sıklığıve dismenoreye etki eden faktörler. CBU SBED. 2019;6:39–46. https://www.researchgate.net/publication/360824158_Risk_factors_for_primary_dysmenorrhea_and_the_effect_of_complementary_and_alternative_treatment_methods_Sample_from_Corum_Turkey. Accessed 26 April, 2023.
  18. Fernández-Martínez E, Onieva-Zafra MD, Parra-Fernández ML. Lifestyle and prevalence of dysmenorrhea among Spanish female university students. PLoS One. 2018;13:e0201894. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6086430/. Accessed 26 April, 2023.
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  20. Irmasanti Fajrin, Gemini Alam, Andi Nilawati Usman. Prostaglandin level of primary dysmenorrhea pain sufferers. Enfermería Clínica. Volume 30, Supplement 2. 2020. Pages 5-9. ISSN 1130-8621. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1130862119303158. Accessed 26 April, 2023.
  21. Endometriose-App. Prämenstruelles Syndrom. https://endometriose.app/was-in-deinem-koerper-eine-woche-vor-der-periode-geschieht-das-praemenstruelle-syndrom-pms/. Accessed 9 May, 2023.
  22. MSD Manuals. Ausgabe für Patienten. Prämenstruelles Syndrom. https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/gesundheitsprobleme-von-frauen/menstruationsstörungen-und-abnormale-scheidenblutungen/prämenstruelles-syndrom-pms#:~:text=PMS%20umfasst%20jede%20Kombination%20der,Frau%20gewöhnlich%20täglich%20festgestellt%20werden. Accessed 9 May, 2023.

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