Schmerzen und Schmerzbewältigung – Interview mit Rehapsychologin Teresa

Teresa Götz

Teresa ist Reha-Psychologin in einer spezialisierten Endometriose-Reha

Teresa hat uns im letzten Interview einen Einblick in den Reha-Ablauf gegeben. In diesem Interview teilt sie ihre jahrelange Erfahrung und ihr Wissen in Bezug auf Schmerzen und Schmerzbewältigung mit uns. Herzlichen Dank!

Warum ist es oft schwierig über Schmerzen zu reden und ernst genommen zu werden? Viele Betroffene mit Endometriose machen die Erfahrung, dass ihre Schmerzen nicht ernst genommen oder geglaubt werden.

Ja, das ist leider ein großes Problem. Das liegt hauptsächlich daran, dass Schmerzen einfach nicht sichtbar oder messbar sind, im Unterschied zu z.B. Bluthochdruck oder dem Blutzuckerspiegel. Man kann die Schmerzen nur vermuten, z.B. am Gesichtsausdruck, oder wie es der Betroffene schildert. Wahrscheinlich kennen alle diese typische Schmerzskala von 1-10.

Außerdem tut der gleiche Schmerz jedem anders weh. Mann kann es nicht vorhersagen, z.B. ein Beinbruch macht immer Schmerzen von 6 oder 8, es kann ganz unterschiedlich sein. Frauen leiden öfter unter Schmerzen als Männer, und auch die Gene können eine Rolle spielen, z.B. sind Rothaarige schmerzempfindlicher.

Oft denken Menschen und sogar Ärzte:  „Schmerz härtet ab“, aber das Gegenteil ist der Fall! Je mehr Schmerzen man schon hatte, desto sensibler reagiert man darauf. Weil Schmerzen nicht objektiv messbar sind, ist es wichtig sie der Ärztin möglichst genau zu beschreiben.

Und natürlich spielt es eine Rolle, dass Endometriose leider immer noch nicht richtig bekannt ist. Daher wird oft angenommen, dies seien „nur“ Regelschmerzen.

Schmerzen, vor allem bei der Endometriose, sieht man nicht von außen. Daher nehmen andere Leute sie oft nicht direkt wahr. Viele Frauen mit Endometriose sagen, Sie hätten lieber einen Gips, dann würden die anderen Leute den Schmerz ernst nehmen. Leider ist es noch so, dass Schmerzen die man nicht sieht von anderen weniger wahrgenommen werden. Ich denke mit Aufklärung gehen wir in die richtige Richtung.

Wie entstehen Schmerzen?

Vereinfacht gesagt haben wir etwa 3 Millionen von Schmerzrezeptoren, die den Schmerz in Form elektrischer Signale weiterleiten. Diese sind z.B. unter der Haut.

Alle Nerven gehen zunächst zum Rückenmark, und dort wird an der 1. Schaltstelle entschieden, welche Signale weitergeleitet werden und welche nicht. Schmerzmedikamente setzen hier an oder Elektrotherapie.

Vom Rückenmark werden die Signale weiter zum Gehirn geleitet. Sie passieren zunächst die 2. Schaltstelle, das Zwischenhirn und erst wenn die Signale im Großhirn ankommen, dann empfinden wir das Nervensignal als Schmerz. Das Zwischenhirn ist wie eine Chefsekretärin. Es muss entscheiden, was wichtig ist und was nicht. Was zum Chef weitergeleitet wird und was nicht. Wenn der Chef sehr beschäftigt und abgelenkt ist, dann muss die Angelegenheit schon sehr wichtig sein -massive Schmerzen-, um weitergeleitet zu werden. Ist dem Chef aber langweilig, nimmt sich Zeit dafür. Hier erkennt man, warum der Schmerz oft in Ruhe am schlimmsten ist. Und hier zeigt sich, dass der Körper die Schmerzempfindung hemmen kann und es ist ein wichtiger Punkt um zur Schmerzreduktion anzusetzen.

Und wir sehen auch: Die bewusste Schmerzverarbeitung findet immer im Gehirn statt! Also wenn jemand zu euch sagt „Deine Schmerzen sind doch psychisch“, dann könnt ihr antworten „Ja, so wie alle anderen Schmerzen auch“. Hier kann man eben ansetzen und die Psychologie miteinbeziehen. Eindrücklich zeigen das Phantomschmerzen. Das Körperteil ist nicht mehr da, aber der Gehirnpart, der die Schmerzen zuvor verarbeitet hat, ist immer noch vorhanden. Genauso wie die Schmerzen. Schmerzen sind immer psychisch, weil sie immer im Gehirn verarbeitet werden. Schmerzen sind nie gleichbleibend stark und können immer beeinflusst werden. 

Das ist die gute Nachricht an dieser Stelle: Dass ALLE Schmerzen an all den hier genannten Schaltstellen beeinflusst werden können.

Warum ist die Unterscheidung von chronischen und akuten Schmerzen wichtig

Beim akuten Schmerz, z. B. bei einem Stoß, ist der Schmerz nur kurz, im verletzten Körperteil. Es ist immer eine Ursache vorhanden und sie kann dann behandelt werden. Er zwingt mich zum Arzt zu gehen oder mich zu schonen.

Es wäre verführerisch, wenn ich ein Medikament entwickelt hätte, mit dem ihr ab sofort für immer 100 % schmerzfrei wärt. Aber das wäre sehr gefährlich, weil akuter Schmerz immer ein Warnsignal und überlebenswichtig ist! Ohne ihn würden wir uns auf der Herdplatte verbrennen, in Glasscherben fassen, beim Beinbruch nicht schonen. Es gibt eine seltene Genmutation, mit der Menschen keine Schmerzen haben. Diese Menschen müssen oft zum Arzt, weil sie eben z. B. keine Blinddarmentzündung, Rippenbrüche etc. bemerken. Daher habe sie auch eine geringere Lebenserwartung.

Chronischer Schmerz ist ein zeitlich länger andauernder Schmerz. Manchmal werden 3 Monate als Grenze angesehen, manchmal 6. Hier kann es jetzt sein, dass die Endometriose-Herde entfernt wurden, die Ärzte sagen es sieht gut aus, aber die betroffene Person hat immer noch Schmerzen. Die Schmerzen haben ihre Warnfunktion verloren, wie eine Feuerwehrsirene, die ständig läutet. Der Schmerz kann zu einer eigenen Erkrankung werden!  Die Behandlung ist schwieriger als beim akuten Schmerz. Statt Schonung ist bei chronischen Schmerzen die Balance zwischen Ruhe und Aktivität sehr wichtig.

Endometrioseschmerzen können also eigentlich in beide Kategorien fallen.  Nur wird aufgrund der langen Zeit bis zur Behandlung oder dem Wiederkommen der Herde der Schmerz oft chronisch. Dann muss die Ursache entfernt werden UND der chronische Schmerz behandelt werden.

Welche Rolle spielt das Schmerzgedächtnis?

Das Schmerzgedächtnis ist ein ganz gewöhnlicher Prozess unseres Gehirns. Jede Erfahrung, die wir machen wird in unserem Gehirn gespeichert, z.B. englische Vokabeln.

Das ist vergleichbar mit einer Wiese. Jeder Grashalm ist eine Gehirnzelle. Wenn ein Kind einmal über die Wiese läuft, knicken die Halme ein. Sie richten sich aber wieder auf. Genauso ist es nur für ein paar Tage Schmerzen zu haben.

Wenn das Kind aber jeden Tag mehrmals über die Wiese läuft, dann entsteht dort am Ende ein Trampelpfad. Dann laufen auch andere Leute drüber, die sonst nicht drüber gelaufen wären. Das heißt, es laufen auch andere Erfahrungen über diesen Nervenpfad und, z.B. ungewohnte Bewegungen, Stress, Angst, Angst vor Schmerzen. Das verstärkt die Bahnung und die Stärke mit der am Ende das Signal im Großhirn ankommt. Der Schmerz wird noch schlimmer. Das heißt, je mehr Schmerzen ich habe, desto schneller und sensibler kann ich darauf reagieren. Ich werde zum Experten für Schmerz, d.h. ich kann diesen besonders schnell und stark wahrnehmen…

Weil so ein Schmerzgedächtnis entsteht, kann eine schnelle Schmerzfreiheit nicht das Behandlungsziel sein. Es braucht Geduld und Schutz vor Leuten, die diesen Weg benutzen. So kann Gras darüber wachsen. Und es braucht Leute, die über einen anderen Pfad gehen.

Die ersten Behandlungsziele bei chronischen Schmerzen sind also eine Linderung der Schmerzen und die Verbesserung der Lebensfreude. Langfristig strebt man damit ein „Umlernen“ oder „Verlernen“ des Schmerzes an. Der Pfad wächst langsam zu.

Dass schnelle Schmerzfreiheit bei gelernten Schmerzen schwierig ist, klingt frustrierend. Andererseits gibt es aber die gute Nachricht, dass man auch chronische Schmerzen behandeln und auch besiegen kann. Dazu werden die Bahnen von Genuss, Wohlbefinden und Freude im Gehirn gestärkt, sodass die Schmerzbahnen überschreiben werden. Beispielsweise mit einem schönen Bad, einer Massage, angenehmen Bewegungen, positiven Erlebnissen.

Das dauert länger als man denkt und klingt einfacher und simpler als es in der Realität ist. Aber Studien zeigen, dass es funktionieren kann!

Wie hängen körperliche und seelische Schmerzen zusammen? Wieso benutzen sie die gleichen Bahnen oder Pfade?

Bei Schmerzen spielen verschiedene Teufelskreise eine Rolle. Wenn ich an einer Stelle Schmerzen habe, spanne ich mich ganz automatisch an. Anspannungen wiederum können Schmerzen erzeugen. Du hast im letzten Video davon gesprochen, dass Frauen mit Endometriose oft verspannte Beckenbodenmuskulatur haben.

Und dann wirkt sich der Schmerz natürlich aufs Befinden aus. Man weiß, im Gehirn gibt es kein separates Verarbeitungszentrum für körperliche oder seelische Schmerzen, sondern nur eins für alle Belastungen! Körperschmerz und Seelenschmerz sind eng miteinander verwoben!

Durch die enge Verknüpfung psychischer und körperlicher Stress-Schmerz-Systeme werden negative Gefühle nicht nur subjektiv als schmerzhaft erlebt, sondern führen wie körperlicher Schmerz zu einer Aktivierung der Schmerzareale im Gehirn. Forscher konnten dies mithilfe eines Computerspiels beweisen. Bei diesem Computerspiel wird eine Ausgrenz-Situation simuliert, bei dem die Testperson plötzlich nicht mehr mitspielen darf. Durch die Ausgrenzung zeigte sich eine Aktivierung der Gehirnbereiche, die bei körperlichem Schmerz aktiv sind.

Und ihr könnt euch bestimmt auch in folgendes hineinversetzen: Wenn ich den ganzen Tag nur im Streit bin, oder total gehetzt und gestresst bin, dann ist eine Verletzung viel schlimmer, als wenn ich glücklich und frisch verliebt wäre. Wenn das Belastungs-Zentrum sehr aktiv ist, wird der Schmerz schneller und stärker wahrgenommen!

Und dann spielt auch unsere körpereigene Apotheke eine Rolle. Unser Körper bildet Glückshormone, wenn man etwas Schönes macht oder stolz auf sich ist. Sie wirken als körpereigene Schmerzmittel! Wenn jemand ständig Schmerzen hat, ist der Verbrauch an körpereigenen Schmerzmitteln hoch und die Neubildung ist gebremst. Durch den Schmerz fallen Erlebnisse von Freude und Vergnügen weg, die Leistungsfähigkeit ist nicht mehr so wie früher, wie man von sich erwartet. Obwohl es meist trotzdem genug ist. Stresshormone wie Noradrenalin spielen eine Rolle. Man weiß, dass chronische Schmerzen mit einem Ungleichgewicht an Stresshormonen einhergehen, bei Menschen mit chronischen Schmerzen ist die Stresszentrale im Gehirn immer aktiv. Durch den Schmerz an sich, die Schlafstörungen, aber auch durch die einhergehenden Sorgen. Dadurch wiederum gibt es einen Teufelskreis mit Grübeln, Schlafstörungen und Unruhe. Die Person zieht sich zurück, bis nur noch Schmerz, Arbeit, Verpflichtungen bleiben.

Wie kann man diese Vorgänge nun konkret nutzen um die Schmerzen zu lindern?

Auf Facebook wurden bereits einige sehr gute Beispiele genannt. Das waren Schmerzmittel, eine Akupressurmatte oder ein Tens-Gerät. Wärme mit Tee, Wärmeflasche, Badewanne oder auch Kälte mit einem Kühlakku. Sport mit Spazieren, Yoga, Pilates, Dehnübungen oder Reiten. Ruhe, Hinlegen, Entspannungsübungen, Meditieren, Atemübungen oder Ablenken.

Das ist natürlich einfacher gesagt als getan. Es ist wichtig, das für sich persönlich Passende auszuprobieren und rauszupicken.

Es ist außerdem wichtig, dass man von vielen Seiten ansetzt und das Problem zu lösen versucht. Sucht euch ein Team, dass euch unterstützt, mit dem Arzt, dem Physiotherapeut, der Ernährungsberaterin, der Osteopathin oder dem Psychologen. Ein Team von Menschen, dass euch bei der Selbsthilfe unterstützt, z.B. Familie und Freunde, eine Selbsthilfegruppe.

Und was kann man konkret selbst tun?

Welche konkreten Dinge kann man selbst tun?

  1. Es kann im ersten Schritt hilfreich sein, ein Schmerztagebuch zu führen. Dadurch kann man Veränderungen im Schmerz und Zusammenhänge erkennen. Die wahrgenommene Kontrolle über den Schmerz wird verbessert, es verbessert die Eigentherapie. Du hattest es auch auf Facebook geschrieben.
  2. Ablenkung ist wichtig, denn: Es geht nicht, NICHT an etwas zu denken. Hilfreicher ist es, sich aktiv etwas anderem zuzuwenden, die Aufmerksamkeit vom Schmerz auf etwas anderes abzulenken. Mit positiven Aktivitäten ablenken – Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Wenn man keine Schmerzen hat, kommen schöne Erlebnisse von ganz alleine, man denkt nicht darüber nach. Aber wenn man Schmerzen hat, lohnt es sich besonders zu überlegen, wie man sich positiv ablenken kann. Dadurch werden wie gesagt körpereigene Schmerzmittel hergestellt. Ihr hattet Beispiele genannt wie Z.B. TV, Lesen, Haustiere, Treffen mit Freundinnen, Hobbys.
  3. Sport fördert die Glückshormone.  Wenn man sich mehr als 20 Minuten bewegt werden Glückshormone gebildet, die uns Schmerzen weniger intensiv wahrnehmen lassen. Aber wer über lange Zeit Schmerzen hat, neigt dazu sich mehr und mehr zurückzuziehen. Die Ausübung von Aktivitäten ist vielleicht schmerzbedingt eingeschränkt. Und wenn sich jemand nicht mehr so viel bewegen kann oder sich sehr schont, dann werden Muskeln schnell abgebaut. Die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Muskeln sind nicht mehr so gut. Das kann Verspannungen und Schmerzen begünstigen. Hier ist es wichtig, den Teufelskreis aus Schmerz und Rückzug zu unterbrechen. Durch die Bewegung können die Muskeln wieder mit Blut und dadurch Sauerstoff versorgt werden. Bewegung also in Balance, regelmäßig aber ohne Überforderung. Die eigenen Grenzen kennenlernen und einhalten
  4. Entspannung und Stressreduktion: Es werden dabei Glückshormone gebildet. Genau wie beim Sport wird auch durch Entspannung die Durchblutung verbessert. Verspannungen können sich lösen. Wichtig ist also der Wechsel und die Balance zwischen Aktivitäten wie Sport und Entspannung.
    Entspannung macht ein besseres Körpergefühl, sodass man früher merkt, wenn die Schmerzen kommen und entgegensteuern kann. Entspannungsübungen können beim Schlafen helfen. Denn bis zu 80 % aller Schmerzpatienten haben Schlafstörungen, Schlafmangel wiederum kann die Schmerzempfindlichkeit erhöhen, daher ist es wichtig auch daran anzusetzen. Atemübungen können hilfreich sein. Oft atmen Menschen mit Schmerzen zu kurz und zu flach. Dadurch werden die Muskeln schlechter mit Sauerstoff versorgt, Schmerzen werden begünstigt, ein Teufelskreis.  Über Atemübungen können wir den Körper besser mit Sauerstoff versorgen, es kann hilfreich sein in den Bauch zu atmen.
  5. Es kann helfen Belastungen zu reduzieren: Aufgaben abgeben, sich Hilfe holen, Pausen einplanen bevor der Schmerz dazu zwingt. Versucht, nicht zu streng mit euch zu sein,  bei eurem Anspruch an euch selbst nachsichtig zu sein und auch mal an euch selbst zu denken.
  6. Bewusstes Genießen kann helfen. Der erste Schritt ist getan, wenn ihr euch bewusst macht, wann ihr euch heute schon gefreut habt, gelacht habt, was angenehm war. In dem Moment, in dem ihr euch an das Angenehme erinnert, erlebt ihr schon wieder etwas Freude. Der Körper produziert wieder Stoffe, die Schmerzen reduzieren. Vielleicht könnt ihr versuchen, ein paar Tage lang die Momente aufzuschreiben, die euch gutgetan haben.  So bekommt ihr eine Liste mit vielen alltäglichen Sachen, um euch positive Anregungen zu holen. Es wäre gut, wenn ihr euch ganz bewusst Dinge in den Tagesablauf einplant, die euch Freude machen – gerade auch in Zeiten, in denen ihr krankheitsbedingt eingeschränkt seid. Je länger der Schmerz andauert und je stärker er ist, desto mehr andere Erfahrungen brauchen wir, die uns guttun.
  7. Setzt euch klare Ziele und arbeitet auf diese hin. Versucht, aktiv euer Leben zu gestalten, in dem ihr Prioritäten setzt und den Tag plant.  Wenn man pflegt, was einem wichtig ist, was einen zufrieden macht, tut das der Seele sehr gut. Es ist wichtig, schrittweise vorzugehen und geduldig mit sich zu sein. Es kann Wochen oder Monate dauern, bis ihr Veränderungen erkennt wie z.B. eine fröhlichere Stimmung oder eine bessere Fitness. Fortschritte kann man in einem Tagebuch festhalten. Das motiviert und stärkt das Selbstvertrauen. Und sollte es Rückschläge geben, werft nicht die Flinte ins Korn, sondern erinnert euch, was ihr schon alles bewältigt habt.
Dr. med. Nadine Rohloff
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