Viele Betroffene mit Endometriose machen die Erfahrung, dass ihre Schmerzen nicht ernst genommen und auf psychische Probleme geschoben werden. Das ist ärgerlich, denn Endometriose ist keine psychosomatische Erkrankung. Wie hängen Körper und Psyche, Schmerzen und Gefühle zusammen?
Der Walnuss-Salat kommt in Georgien an jedem Sommertag auf den Tisch und kombiniert frisches Gemüse mit Nüssen.
Dass man nur ein Mal am Tag „warm“ essen sollte, ist ein Mythos. Wichtig ist, dass trotz „warmer“ (also erhitzter) Speisen auch Rohkost die Mahlzeit ergänzt.
Die Ernährung in den Wechseljahren unterscheidet sich also – abgesehen von Calcium und Sojaprodukten – nicht von einer generell gesunden Ernährung: gesunde pflanzliche Fette, viel Obst, Gemüse und Ballaststoffe, weder Alkohol noch Zucker und grundsätzlich kalorienfreie Getränke.
Es gibt Studien die nachweisen konnten, dass einzelne Wirkstoffe aus Pflanzenschutzmitteln negativ auf die Entstehung von Endometriose, das Wachstum der Endometrioseherde, Entzündungen und/oder den Hormonhaushalt wirken.
Die Ernährung kann den Schlaf signifikant beeinflussen. Im positiven wie auch im negativen Sinne.







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