Einen Ernährungsberater um Hilfe bitten ist wichtig, um nicht weitere Gesundheitsprobleme durch Mangel- oder Fehlernährung hervorzurufen oder deine Symptome damit noch zu verschlimmern.
Dass man nur ein Mal am Tag „warm“ essen sollte, ist ein Mythos. Wichtig ist, dass trotz „warmer“ (also erhitzter) Speisen auch Rohkost die Mahlzeit ergänzt.
Die Ernährung in den Wechseljahren unterscheidet sich also – abgesehen von Calcium und Sojaprodukten – nicht von einer generell gesunden Ernährung: gesunde pflanzliche Fette, viel Obst, Gemüse und Ballaststoffe, weder Alkohol noch Zucker und grundsätzlich kalorienfreie Getränke.
Die Ernährung kann den Schlaf signifikant beeinflussen. Im positiven wie auch im negativen Sinne.
Es besteht ein Zusammenhang zwischen Depression und Ernährung, beziehungsweise unserer Psyche und dem, was wir essen.
Viele unterschätzen, wie groß der Einfluss der Ernährung bei Kinderwunsch und Schwangerschaft und die Gesundheit des Kindes von Fötus bis Erwachsenen ist.
Eine Studie konnte zeigen, dass die glutenfreie Ernährung bei Endometriose Schmerzen senken kann. Die Hintergründe sind jedoch noch nicht erforscht.


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